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Im letzten Planungs-, Bau- und Umweltausschuss (08.09.) stand der beigefügte, sehr gut begründete, Antrag der Verwaltung, in der derzeit verwaisten Rotunde (Rundbau) am Schiffsanleger Schloßwiese durch die "Partnerschaft für Demokratie ein "Büro für Demokratie und Menschenrechte" einzurichten, in dem Menschen und Initiativen gemeinschaftlich demokratiestärkende Arbeit entwickeln, zur Beschlussfassung an. Ein Ort für Beratungen, Diskussion, Fortbildungen und Aktionen. Das Büro wäre mithin Arbeitsplatz, Co-Working-Space, Treffpunkt, Informationsort, Beratungsstelle und Anlaufpunkt.
Parallel zur Instandsetzung würde diese Idee konzeptionell im Bündnis entwickelt werden - als ein weiterer Schritt der gemeinschaftlichen Arbeit. Kosten wären der Stadt an dieser Stelle nicht entstanden!
Vergeblich argumentierten unsere Fraktion und die Fraktion von Bündnis 90/die Grünen für die Umsetzung des Projektes.
FRW, CDU und FDP machten neben der Ablehnung des Antrages dann auch gleich noch "Nägel mit Köpfen", indem sie nach dem ersten Beschluss auf Antrag der FRW gleich noch den Abriss des Gebäudes beschlossen, und zwar ohne wirkliche Alternativen zu benennen!
